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CDU Bad Godesberg begrüßt Pläne zum Stadtbahnausbau

18.03.2018

„Wir begrüßen ausdrücklich die Aufnahme der Erweiterung des Stadtbahnnetzes in Bad Godesberg in den Maßnahmenkatalog zur Verbesserung der Luftqualität“ erklärten Stv. Christoph Jansen, Vorsitzender der CDU Bad Godesberg und Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt und Verbraucherschutz sowie Bzv. Philipp Lerch, Vorsitzender der CDU-Bezirksfraktion Bad Godesberg.

 

„Mit finanzieller Unterstützung des Bundes kann es endlich gelingen, die Weiterführung der Linien 61/62 von Dottendorf bis nach Friesdorf zu realisieren und damit einen weiteren Netzschluss von Bonn und Bad Godesberg zu erreichen.

Über fünf Jahrzehnte nach der Zusammenlegung der Städte Bonn und Bad Godesberg würde zudem ein altes Versprechen eingelöst: die direkte Anbindung des Bad Godesberger Südens an die zurzeit an der Stadthalle endende Bonner Stadtbahn (Linien 16/63) – ganz im Sinne der alten Straßenbahnverbindung Bonn-Godesberg-Mehlem (BGM).

Diese nun von Oberbürgermeister Sridharan der Bundesregierung für eine Umsetzung im Jahr 2030 vorgeschlagenen Maßnahmen, sind ein ausgezeichnetes Signal für den südlichen Bonner Stadtbezirk, können einen substantiellen Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität in Bonn leisten und werden den ÖPNV deutlich attraktiver machen. Wir fordern diese Netzschlüsse und Verbindungen seit Langem und sind überzeugt, dass viele Menschen in den Bad Godesberger Ortsteilen, insbesondere aus Mehlem, Pennenfeld, Lannesdorf, Friesdorf, vom Auto auf die Stadtbahn umsteigen werden, wenn die entsprechende Verkehrsinfrastruktur dafür zur Verfügung steht. Sowohl die bessere Anbindung des Bonner Zentrums als auch der Bad Godesberger Innenstadt wäre somit für Menschen aller Altersklassen, insbesondere für Senioren, aber auch junge Menschen, etwa in Bad Godesberg lebende Studierende gewährleistet.

 

 

Nachdem die beiden Maßnahmen auch schon für den ÖPNV-Bedarfsplan des Landes Nordrhein-Westfalen angemeldet wurden, muss sich die Stadtverwaltung nun erst Recht mit besonderem Nachdruck und mit Unterstützung des Bundes dafür einsetzen, dass beide Maßnahmen in den Bedarfsplan aufgenommen werden. Wir sind gespannt darauf, in den nächsten Jahren die konkrete Ausgestaltung dieser langfristigen Vorhaben in den städtischen Gremien sowie mit den Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren.“

 

Lerch und Jansen regen an, auch über eine direkte Anbindung Bad Godesbergs an die Linie 66 nachzudenken. Durch einen Gleisaus- bzw. -umbau und eine erweiterte Linienführung wären dann alle Ziele zwischen dem Bonner Hauptbahnhof und dem ICE-Bahnhof Siegburg sowie die Haltestellen zwischen Olof-Palme-Allee und Bad Honnef auch vom Bonner Süden aus ohne Umstieg erreichbar.

„Bei all diesen Überlegungen darf auch der barrierefreie Umbau des Bahnhofs Mehlem, für den die CDU Bad Godesberg seit Jahren eintritt, nicht aus den Augen verloren werden“, so Jansen und Lerch.

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