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Stillstand vermeiden, Kompromisse suchen, ein neues Kombibad in Bad Godesberg prüfen!

08.08.2018

Stillstand vermeiden, Kompromisse suchen, ein neues Kombibad in Bad Godesberg prüfen!

Der Landtagsabgeordnete für Bad Godesberg, Stv. Christos Katzidis, der Vorsitzende der Bad Godesberger CDU, Stv. Christoph Jansen, und der Vorsitzende der CDU-Fraktion in der Bad Godesberger Bezirksvertretung, Bzv. Philipp Lerch, werben für Kompromissbereitschaft und zügige Lösungen, um Schul- und Vereins-, aber auch das Sport- und Freizeitschwimmen, zukünftig zu gewährleisten. Zur Situation in Bad Godesberg äußern sie sich wie folgt:

„Bad Godesberg steht nach den beiden Bürgerentscheiden zur Bonner Schwimmbadlandschaft in doppelter Weise vor einem Scherbenhaufen: Erst wurde das Kurfürstenbad geschlossen und nun auch ein Schwimmbadneubau gestoppt, der zumindest unmittelbar vor den Toren des Stadtbezirks entstanden wäre. Selbstverständlich akzeptieren wir das Ergebnis beider Bürgerentscheide. Das Votum vieler Bad Godesberger darf nun aber kein Schuss ins Knie bedeuten: Mit der Schließung des Kurfürstenbades (Bürgerentscheid 1) und dem Stopp des Wasserlandbades (Bürgerentscheid 2) steht der Süden Bonns de facto erst einmal in maximaler Entfernung zu einer von allen Seiten gewünschten dezentralen und gut erreichbaren Schwimmbad-Landschaft.

Wir wollen den Blick jetzt konsequent nach vorne richten und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie unserer Stadtverwaltung alle sinnvollen Alternativen in den Blick nehmen. Schließlich leidet gerade das Schul- und Vereinsschwimmen in Bad Godesberg in besonderer Weise unter dem Sanierungsstau, dem jahrelangen Stillstand und dem Tauziehen um die Bäderfragen.

Wir schlagen daher unter anderem vor, die Weiterentwicklung eines der Bad Godesberger Freibäder zu einem so genannten Kombibad, also einem Frei- und Hallenbad, zu prüfen. Besonders (vermutlich alleinig) geeignet erscheint hierfür das Friesdorfer Freibad, welches bis 2021 ohnehin dank der Traglufthalle ganzjährig betrieben werden kann. Es liegt zentraler als das Rüngsdorfer Bad, welches zudem im Hochwasserschutzgebiet strengen baulichen Beschränkungen unterworfen ist und sich schon deshalb für eine Erweiterung zu einem Kombi-Bad nicht eignen dürfte.

Mit einem modernen Kombibad in Friesdorf bei gleichzeitigem Erhalt der Rüngsdorfer Freibads und einer zeitnahen Sanierung des Schulschwimmbeckens im Konrad-Adenauer-Gymnasium könnte der Stadtbezirk Bad Godesberg mit der nötigen Wasserfläche für Schulen, Sportler und Öffentlichkeit versorgt werden."

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